Wer kann an meinen Fortbildungen teilnehmen?

Zur Zeit biete ich drei Fortbildungsreihen an. Die Teilnahmevoraussetzungen dafür unterscheiden sich:

  • An der Fortbildung „Hypnose und Hypnotherapie“ des Fort- und Weiterbildungszentrums Berlin der Deutschen Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie (DGH) können nach der Satzung der DGH NUR teilnehmen:

– Diplom- und klinische Master-Psycholog/inn/en,
– Psychologische Psychotherapeut/inn/en,
– Ärzt/inn/en, Zahnärzt/inn/en,
– Student/inn/en dieser Fachrichtungen und
– Kinder-Jugendlichen-Psychotherapeut/inn/en.

  • An der Fortbildung „Trance-Arbeit“ des Instituts für Humanistische Psychotherapie (IHP) können teilnehmen:

– Heilpraktiker/innen, Heilpraktiker/inn/en für Psychotherapie,
– Psycholog/inn/en, Psychotherapeut/innen,
– Ärzt/innen, Zahnärzt/inn/en,
– Student/innen dieser Fachrichtungen,
– Kinder-Jugendlichen-Psychotherapeut/inn/en,
– Angehörige von verwandten Berufen ggf. nach einem (kostenpflichtigen) persönlichen Vorgespräch zur Motivationsklärung.

  • An der Fortbildung „Körperpsychotherapie“ des Instituts für Humanistische Psychotherapie (IHP) können teilnehmen:

– Psycholog/inn/en, Psychotherapeut/inn/en,
– Heilpraktiker/innen, Heilpraktiker/innen für Psychotherapie,
– Ärzt/inn/en, Zahnärzt/inn/en,
– Angehörige von anderen Heilberufen,
– Angehörige von pädagogischen und Beratungs- und verwandten Berufen,
– Student/inn/en.
Vorerfahrungen in Körperpsychotherapie oder psychotherapeutischer Ausbildung sind nicht erforderlich.
Eine begleitende Einzeltherapie zur Vertiefung bei einem qualifizierten Körperpsychotherapeuten wird empfohlen.

Bitte beachten:

Die Anwendung von Hypnose oder körperorientierten Techniken zur Behandlung von psychischen Störungen oder von körperlichen Krankheiten ist Personen vorbehalten, die die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde haben. Diese kann entweder durch eine Approbation als Psychologische/r Psychotherapeut/in oder Ärztin/Arzt oder durch eine Überprüfung nach dem Heilpraktikergesetz erworben werden.

Die Anwendung von Trance- oder körperorientierten Techniken beispielsweise zur Entspannung, zur Selbsthilfe, zur Geburtsvorbereitung, zur Prävention, zur Burnout-Prophylaxe, zur Stärkung der Immunabwehr, zur allgemeinen Vitalisierung, im Coaching, zur Selbsterfahrung, zur Persönlichkeitsentwicklung oder zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens ist berufsrechtlich gesehen jeder/jedem möglich, setzt aber von der fachlichen Kompetenz her ebenfalls ein gründliches Training voraus.