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Was sind Ich-syntone Störungen?

Nicht alles, was einem Patienten oder dessen sozialem Umfeld (und damit indirekt auch wieder dem Patienten) Probleme bereitet, ist dem Patienten als Problem bewusst. Manches nimmt er gar nicht wahr, anderes erscheint ihm als selbstverständlich („das machen doch alle“, „so war ich schon immer“), oder nicht als Problem („so bin ich nun mal“). Wir sprechen hier von Ich-syntonen Störungen, also von Leid aufrechterhaltenden Beziehungsmustern, die mit den momentanen Normen und Werten des Patienten übereinstimmen. Weiterlesen

Vortrag „Heraus aus dem Hamsterrad – Psychoökologie und Sinnorientierung im Zeitalter des Narzissmus“

Das ist ein Vortrag, den ich im Rahmen des Kongresses „Fühlen und Erleben in schwierigen Zeiten – Emotionsfokussierung und Erlebnisorientierung in der Humanistischen Psychotherapie“ in Berlin im September 2017 gehalten habe:

Werner Eberwein