Können Selbsthypnose- und Imaginationsübungen Krebspatienten helfen?

Durch vielfältige wissenschaftliche Untersuchungen aus dem Bereich der Psychoneuroimmunologie ist heute gut belegt, dass psychische und psychosoziale Einflüsse unmittelbare und signifikante Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit des Immunsystems und damit auch auf den Verlauf einer Krebserkrankung haben (vgl. z.B. Simonton 1992, Schmid 2011, Schubert 2011). Zusätzlich zur bestmöglichen medizinischen und komplementärmedizinischen Behandlung können Methoden, die die psychische Ausgeglichenheit, Stabilität und Zuversicht fördern, dazu beitragen,

  • die körperlichen und psychischen Nebenwirkungen der medizinischen Krebsbehandlung zu vermindern,
  • langfristig einer Metastasierung oder Rezidivierung vorzubeugen.

Mehr zum Thema Imagination bei Krebs.

Werner Eberwein

 

 

 

 

 

 

 

 

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